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SPRACHFOERDERUNG: Sprache und Integration

Sprache und Integration

Unsere Sprachförderung im Rahmen von „Sprache und Integration“ aus dem Bundesprogramm geht am 31.12.15 zu Ende. An 3 Tagen in der Woche habe ich mit den einzelnen Gruppen zusammen gearbeitet und mich besonders auf das Thema „Sprache und Integration“ konzentriert. Manchmal waren die Angebote gruppenübergreifend, manchmal habe ich mich in Kleingruppen mit den Kindern beschäftigt. Auch in der Krippe war ich eigesetzt und konnte meinen Auftrag gut umsetzen. Da Sprachförderung ein wichtiger Bestandteil der gesamten pädagogischen Arbeit ist, sind alle Kolleginnen bestrebt, die Kinder sprachlich zu fördern und ihnen ein gutes Vorbild zu sein. Im Anschluss an dieses Programm gibt es ein, ebenfalls vom Bund finanziertes Programm: „Sprach-Kitas“. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend baut mit dem neuen Programm auf den bisherigen Schwerpunkten auf. Bestmögliche Umsetzung von alltagsintegrierter Sprachbildung: 1. Sprachliche Bildung: Stärkung der alltagsintegrierten Bildungsarbeit. 2. Inklusive Bildung: Stärkung der eigenen Identität, Vielfalt ermöglichen und gemeinsam Regeln festlegen. 3. Zusammenarbeit mit den Familien: Erziehungs- und Bildungspartnerschaften zwischen den pädagogischen Fachkräften und den Familien der Kinder. Integration von kultureller Vielfalt und spezifischem Bedarf von Flüchtlingskindern und deren Familien. Hierfür befindet sich unsere Kita im Antragsverfahren. Wenn wir die Genehmigung bekommen, wird weiterhin (voraussichtlich) eine halbe Zusatzstelle finanziert. Im besten Fall kann ich dann weiterhin mit Ihren Kindern arbeiten.

Iris Poßmann